Webfabrik

Ratgeber · Kosten

Website erstellen lassen: Was es 2026 kostet.

Zwischen 0 und 15.000 € liegt alles, was Ihnen jemand für eine Website in Rechnung stellt. Hier steht, woher die Unterschiede kommen, was danach jeden Monat anfällt und wie Sie Angebote vergleichen.

Stand: September 2026 · Lesezeit etwa sechs Minuten

Elektriker prüft eine Unterverteilung mit einem Messgerät

Kurz gesagt

Für eine Betriebswebsite mit fünf bis zehn Seiten nennen Anbieter in Deutschland 2026 diese Spannen. Sie stammen aus veröffentlichten Preisübersichten von Agenturen und Vergleichsportalen; ein einzelnes Angebot kann darüber oder darunter liegen.

Weg Einmalig Laufend im Monat Was Sie selbst tun
Baukasten, selbst gebaut 0 € 10 bis 50 € Alles: Vorlage, Texte, Bilder, Rechtstexte, Pflege
Freelancer 1.500 bis 5.000 € 20 bis 100 € für Hosting und Pflege Texte und Bilder liefern, Änderungen beauftragen
Agentur 5.000 bis 15.000 € 100 bis 500 € Wartungsvertrag Workshop, Abnahmen, Änderungen beauftragen
Website mieten 0 bis 600 € Einrichtung 40 bis 400 € Texte und Bilder liefern, Änderungen melden
Deine Webfabrik 0 € 199 €, alles enthalten Zwanzig Minuten am Telefon, Fotos, drei Sätze

Was den Preis bestimmt

Der Einmalpreis einer Website hängt weniger von der Technik ab als von der Arbeit, die vor der Technik liegt. Fünf Posten machen den Unterschied zwischen 1.500 und 15.000 €:

  • Seitenzahl. Eine Startseite mit Kontakt ist schnell gebaut. Zehn Leistungsseiten mit eigenen Texten und Bildern sind zehnmal Arbeit.
  • Texte. Ein Texter berechnet für zehn Seiten meist 2.000 bis 5.000 €. Steht im Angebot „Texte liefert der Kunde", ist dieser Posten nicht verschwunden, er liegt bei Ihnen.
  • Fotos. Ein Fotoshooting kostet 500 bis 2.000 €. Handyfotos aus dem Betrieb sind kostenlos und wirken bei Handwerk und Gastronomie oft ehrlicher als gestellte Bilder.
  • Funktionen. Terminbuchung, Formulare mit Weiterleitung, ein Shop, mehrere Sprachen. Jede Funktion ist ein eigenes kleines Projekt.
  • Rechtstexte. Impressum und Datenschutzerklärung sind Pflicht. Ein Anwalt oder ein Generator kostet Geld, ein falscher Text kostet eine Abmahnung.

Die laufenden Kosten, die im Angebot nicht stehen

Ein Einmalpreis endet am Tag der Abnahme. Die Website läuft danach weiter, und jeder Monat kostet etwas. Diese Posten fehlen in fast jedem Angebot, weil sie erst später anfallen:

  • Hosting: 5 bis 50 € im Monat, je nach Anbieter und Leistung.
  • Domain: 1 bis 3 € im Monat für eine .de-Adresse.
  • Wartung: Bei Systemen wie WordPress müssen Kern, Erweiterungen und Vorlage regelmäßig aktualisiert werden, sonst wird die Seite angreifbar. Agenturen berechnen dafür 50 bis 200 € im Monat.
  • Änderungen: Neue Öffnungszeiten, ein neuer Mitarbeiter, ein Preis. Nach Stundensatz sind das 60 bis 150 € je angefangene Stunde, oft mit Mindestabnahme.
  • Rechtstexte: Ändert sich das Gesetz, muss die Datenschutzerklärung nachgezogen werden. Wer das nicht bemerkt, bemerkt es beim Anwaltsschreiben.
  • E-Mail: Postfächer unter der eigenen Domain kosten je nach Anbieter 1 bis 10 € im Monat pro Postfach.

Rechenbeispiel über drei Jahre

Eine Website für einen Malerbetrieb, fünf Seiten, Handyfotos, Kontaktformular. Sechs Änderungen in drei Jahren, was für einen Betrieb mit wechselnden Öffnungszeiten und Betriebsurlaub wenig ist.

Weg Einmalig Laufend über 36 Monate Änderungen Summe
Baukasten, selbst gebaut 0 € 36 × 30 € = 1.080 € Ihre Abende 1.080 € plus Ihre Zeit
Freelancer 3.000 € 36 × 15 € Hosting = 540 € 6 × 120 € = 720 € 4.260 €
Agentur 7.000 € 36 × 150 € Wartung = 5.400 € im Wartungsvertrag 12.400 €
Deine Webfabrik, Basis 0 € 36 × 199 € = 7.164 € enthalten 7.164 €

Über drei Jahre ist die Freelancer-Rechnung niedriger als unsere. Das steht hier, weil es stimmt. Der Unterschied liegt in dem, was in den 199 € steckt und beim Freelancer jedes Mal ein neuer Auftrag ist: Änderungen ohne Stundensatz, drei Postfächer, aktuelle Rechtstexte, jemand, der die Seite kennt und erreichbar ist. Wer eine Website baut und drei Jahre nicht anfasst, fährt mit dem Einmalpreis günstiger. Wer sie pflegen will, ohne sich zu kümmern, rechnet anders. Und wer die Seite am Ende der drei Jahre erneuern muss, weil sie technisch gealtert ist, fängt beim Einmalpreis von vorn an.

So vergleichen Sie Angebote

Sieben Fragen, mit denen jedes Angebot vergleichbar wird. Fehlt die Antwort im Angebot, fragen Sie nach, bevor Sie unterschreiben.

  1. Sind Texte und Bilder enthalten, oder liefere ich sie?
  2. Sind Impressum und Datenschutzerklärung enthalten, und wer hält sie aktuell?
  3. Was kostet Hosting im Monat, und wer ist dafür zuständig, wenn die Seite nicht erreichbar ist?
  4. Was kostet eine Änderung, und wie lange dauert sie?
  5. Wem gehört die Domain, und was passiert damit, wenn ich wechsle?
  6. Gibt es eine Mindestlaufzeit, und wie kündige ich?
  7. Sehe ich die Seite, bevor ich zahle?

Wie wir rechnen

Bei uns kostet die Erstellung 0 €, weil wir die Seite vor dem ersten Gespräch bauen und Sie sie fertig sehen. Bezahlt wird der Betrieb: 199 € im Monat für Hosting, Domain, drei Postfächer, Rechtstexte und Änderungen per WhatsApp, monatlich kündbar. Nach zwölf bezahlten Monaten haben Sie Anspruch darauf, Domain und Code zu übernehmen. Was im Einzelnen enthalten ist, steht auf der Seite Website erstellen lassen; was Miete allgemein bedeutet, im Beitrag Website mieten.

Häufige Fragen zu den Kosten

Was kostet eine einfache Website?

Eine Seite mit Startseite, Leistungen und Kontakt kostet beim Freelancer 2026 meist 800 bis 2.500 €, bei einer Agentur ab etwa 3.000 €. Im Baukasten kostet sie 10 bis 50 € im Monat und Ihre Zeit. Bei uns 0 € einmalig und 199 € im Monat.

Was kostet eine Website im Monat?

Nach dem Einmalpreis fallen für Hosting, Domain, Wartung und E-Mail meist 30 bis 200 € im Monat an, je nachdem, ob ein Wartungsvertrag dabei ist. Änderungen kommen nach Stundensatz dazu. Im Mietmodell ist alles davon in einer Rate, üblich sind 40 bis 400 € im Monat.

Kann ich eine Website kostenlos bekommen?

Kostenlos bauen können Sie sie in einem Gratis-Tarif eines Baukastens, auf einer Unteradresse des Anbieters und mit dessen Werbung. Kostenlos erstellen lassen können Sie sie bei uns; bezahlt wird dann der Betrieb ab dem Livegang. Was das im Einzelnen heißt, steht auf der Seite Kostenlose Website.

Was kostet eine Website für Handwerker?

Dasselbe wie für jeden anderen Betrieb dieser Größe: 1.500 bis 8.000 € einmalig am Markt, je nach Seitenzahl und Fotos. Bei uns 0 € einmalig und 199 € im Monat. Was eine Handwerkerseite können muss, steht auf der Seite Website für Handwerksbetriebe.

Quellen für die Spannen: veröffentlichte Preisübersichten deutscher Agenturen und Vergleichsportale, unter anderem websitewissen.com und fuer-gruender.de, abgerufen im September 2026. Die Zahlen zu Deine Webfabrik sind unsere Listenpreise, netto.

Kontakt

Erzählen Sie uns kurz von Ihrem Betrieb. Wir melden uns innerhalb eines Werktags.

  • Schreiben Sie an support@deine-webfabrik.de
  • Wir antworten selbst – kein Callcenter, kein Ticketsystem
  • Webdesign und Erstellung 0 €, rundum sorgenfreier Betrieb ab 199 € im Monat, monatlich kündbar

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